Schauspieler des Theaters

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Sergej Beljaew



Verdienter Künstler Russlands

Sergej ist einer der Gründer des Theaters unter Leitung von O.Tabakov. Zu uns kam er 1986, sofort nach dem Abschluss Oleg Tabakovs Kurses an der Staatlichen Schauspielhochschule (GITIS).

Die Theaterkarriere begann er als der Arbeiter der Szene im Kleinen Theater. Dort wurde er bemerkt. Er wurde in die Tschepkin -Theaterhochschule aufgenommen und nach zwei Jahre wechselte zu GITIS.

In mehr als zwanzig Jahren Tätigkeit an O. Tabakovs Theater spielte Sergey eine Menge Rollen - große und kleine. Jede von ihnen unterschied sich durch ihren einzigartigen Reiz, jede wurde sich gemerkt. Für Sergey sind der Zuschauer und seine Reaktion besonders wichtig. «Wenn ich die Vorstellung selbst inszenieren würde, - sagt er, - die Aufgabe wäre nur eine - der Zuschauer soll hier lachen, hier - weinen, sowohl das eine als auch das andere - aufrichtig, und mit etwas Neuem, Warmen - in der Seele weggehen». «Wenn der Zuschauer vor meinen Augen weggeht … es ist schrecklich … Jedoch beschuldige ich ihn dafür nicht, es bedeutet, dass wir darin schuldig sind, dass er sich langweilt…».

1989 wurde er Preisträger des Festivals «Lied des Jahres» für das von ihm geschriebenes Lied "Vergnügen" nach dem Gedicht von Sergey Yesenin, das in der Darbietung von Alexander Malinins populär wurde.

Am Moskauer Künstlertheater namens Tschechow spielt er in den Vorstellungen «№ 13» R. Cooney (der Verwalter), «Fettklößchen» Guy de Maupassant (Folanvi), «Das bucklige Pferdchen» der Presnyakov-Brüder nach dem Märchen von P.Jerschow (der Zar) und «Die Pickwickier » von Ch. Dickens (Mr. Wradles).

Oleg Tabakow über Sergey Belyayev: «Sergey ist einer der alten Hasen. In unserem Keller hat er einen festen Platz belegt. Er hat eine hausväterliche, bescheidene Beziehung zu den Rollen. Er ist einer von jenen Schauspielern, die selbst bereit sind, für das Recht zu spielen, zu zahlen. Sergey ist der treue und nie neinsagende Kollege: oftmals half er dem Theater und hilft. Er komponiert die Musik und wie alles, was er macht, macht er das ohne Frechheit des Neophyten. In unserem Leben, wo sich alles der Inflation untergezogen hat, er ist zu sich streng. Und das ist heute das Wichtigste».

Mitwirkung in den Theaterstücken

Theaterrolle

Seine gespielten Rollen im Tabakows Theater:

Khomich in «Der Sessel» von A. Marin nach U. Polyakov

Nuzhnov in «Das Loch» von A. Galin

Musik- und Tanzlehrer in «Der verrückte Jourdain» von M. Bulgakow

Savok in «Das Dach» von A. Galin

Ceauchon in «Die Lerche» von J. Anouilh

Der Bootsmann Dopekailo in «Defizitposten Fassleergut» von W. Aksjenow

Mitya Zhuchkov in «Die Matrosenstille» von A. Galich

Surkov in «Die gewöhnliche Geschichte» von V. Rozov nach I. Goncharov

Philomeyev in «Die Sternstunde nach Ortszeit» von G. Nikolayev

Zemlyanika in «Der Revisor» von N. Gogol

Der General in «Die Anekdoten» nach F. Dostojewski und A.Vampilov

Der fette Clown in «Der Todesfall» von O. Antonow

Letsh in «Die Letzten» von M. Gorky

Medvedev in «Das Nachtasyl» von M. Gorky

Der Cousin Brandon in «Das lange Weihnachtsmittagsessen» «The Long Christmas Dinner» von Th. Wilder

Der Prinz Korchagin in «Der Sonntag. Super» von Presnyakow-Brüder nach L. Tolstoi

Der Held in «Die Stadt» von E. Grishkovez

Anse Bundren in «Als ich starb» von W. Faulkner

Kino- und Fernsehrolle

Film- und Fernsehrollen

«Die Farbe des Himmels» N.Belyauskene and Y.Vaskevich (2006)

«Die Eisenbahn» A.Fedorchenko (2007)

«Der Tag des Radios» D.Dyachenko (2008)

«Das Mädchen» E.Nikolayeva (2008)

«Voll voraus!» (2005)

«Der Ersatzinstinkt» N.Belyauskene (2006)

«Telefon des Vertrauens» E.Nikolayeva (2007)

«Die Herzbrecherinnen» (2008)

«Der Scharfschütze: Die Waffen der Vergeltung» A.Yefremova (2009)

Preise

Auszeichnungen und Prämierungen

1998 - Russischer Theaterpreis «Tchaika» (die Möwe). Die Nominierung «Doppelschlag: die Partnerschaft auf der Bühne» für die Rolle des Inav in der Inszenierung «Die Kunst» von Y. Rez

2008 - Preis der Zeitung «Moskovsky Komsomolets». Die Nominierung «Fast Meister». Die beste männliche Nebenrolle als Zar in der Inszenierung «Das bucklige Pferdchen» (MHAT)

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