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Die Epiphaner Schleusen+

Vor 300 Jahre… Richtige Abendteuer eines Ausländers in Russland.

Peter der Große wollte einen schiffbaren Kanal bauen, um zwei grosse russische Flüsse Oka und Don zu verbinden. Für Bauarbeiten kam englischer Ingenieur Bertran Perry nach Russland. Er wurde die unbeschränkbare Vollmacht erteil und bekam viel Geld. In kleiner verlorengegangene Stadt Epiphan in Zentralrussland setzte er in Aktion. 

Und dann geschah es seines Abendteuer. Russische Wirklichkeit war stärker als alle seine Anstrengungen und Bemühungen.

Die Geschichte der Kanalbauarbeiten wurde von Platonow wortgetreu und meisterhaft wiedergegeben. Er schrieb «Die Epiphaner Schleusen» in den zwanzigen Jahren in Tambow, wo er gegen der Dürre gekämpft hatte. Das ist die Erzählung über die ewige Bewegung des Rades der russischen Geschichte, wenn Schicksale der Leuten in der Zeit des Peters der Große und in der Zeir der Industrialisierung sehr ähnlich sind. Und unsere auch so.

Zweites mal beachten wir das Werk von A.Platonow, der einer der urwüchsigsten russischen Schriftsteller ist. Im Jahre 2007 brachte Regisseur Mindaugas Karbauskis das Theaterstück «Die glückliche Moskwa» auf der Bühne, das «Goldene Maske» bekam und schon zehn Jahre sehr populär ist. 

Die Regisseurin Marina Brusnikina ist eine Masterin in der Aufführung der Schauspielen nach der russischen Prosa. Nikolaj Simonow ist einer der berühmtesten und interessantesten heutigen Bühnenmaler. Iwan Schibanow, Igor Petrow, Alexander Fisenko spielen die Hauptrollen und die anderen Rollen werden die Schauspieler der Trainee-Gruppe, die vor kurzem Oleg Tabakow Theaterschule absolviert haben, darstellen. 

 

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